Beste* Buchhaltungssoftware für Freelancer in Österreich

*FreeFinance ist aus unserer Sicht die am besten geeignete Buchhaltungssoftware für Freelancer in Österreich. Die Software bietet eine umfassende Lösung für die digitale Buchhaltung in Österreich – mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Rechnungsprogramm, KI-Belegerkennung, Bankanbindung und der einfachen Zusammenarbeit mit Steuerberater:innen. 

Seit 2010 am Markt – rechtssicher, benutzerfreundlich und vollständig digital.

Beste Buchhaltung für Kleinunternehmer in Österreich
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Als Freelancer ist Zeit Ihr wichtigstes Kapital. FreeFinance zählt zu den führenden Buchhaltungslösungen in Österreich und unterstützt Sie dabei, Ihre gesamte Buchhaltung mit minimalem administrativem Aufwand zu erledigen. Unsere Nutzer sparen im Schnitt rund 3 Stunden pro Woche und gewinnen so mehr Zeit für ihre Projekte, Kunden und ihr Business.

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Buchhaltungssoftware für Freelancer in Österreich

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Fragen und Antworten

Für Freelancer und Neue Selbstständige in Österreich ist eine Buchhaltungssoftware sinnvoll, die Rechnungen, Honorarnoten, Belege, Bankbewegungen und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung möglichst einfach zusammenführt. Viele selbstständige Tätigkeiten starten projektbezogen, nebenberuflich oder mit wenigen Kunden und trotzdem müssen Einnahmen, Ausgaben und Steuerunterlagen von Anfang an rechtskonform dokumentiert werden. 

FreeFinance ist auf österreichische Anforderungen ausgelegt und unterstützt Freelancer dabei, die laufende Büroarbeit übersichtlich zu organisieren. Vom ersten Kundenauftrag über Rechnung oder Honorarnote bis zur Belegerfassung und Vorbereitung der Buchhaltung läuft alles in einem System zusammen.

FreeFinance eignet sich für viele selbstständige Dienstleister in Österreich. Etwa für IT-Freelancer, Webdesigner, Grafiker, Texter, SEO- und Marketing-Berater, Fotografen, Coaches, Trainer, Vortragende, Journalisten oder kreative Selbstständige. Gerade diese Gruppen arbeiten häufig projektbezogen, mit mehreren Kunden, unterschiedlichen Honoraren und laufenden Betriebsausgaben. 

Wichtig ist weniger die konkrete Berufsbezeichnung, sondern die Art der Arbeit: Wer selbstständig Leistungen abrechnet, Rechnungen oder Honorarnoten schreibt, Belege sammelt und seine Einnahmen und Ausgaben nachvollziehbar dokumentieren muss, braucht eine saubere Struktur. FreeFinance hilft dabei, diese Abläufe nicht in ExcelListen, E-Mail-Anhängen und Ordnern zu verstreuen, sondern zentral zu verwalten.

Ja. FreeFinance eignet sich auch für Neue Selbstständige, die ihre Einnahmen, Ausgaben, Belege und Honorarnoten übersichtlich verwalten möchten. Gerade bei Tätigkeiten wie Beratung, Training, Text, Design, IT, Vortragstätigkeit, Journalismus oder kreativen Dienstleistungen ist es wichtig, nicht erst am Jahresende mit der Buchhaltung zu beginnen. 

Viele Neue Selbstständige haben anfangs nur wenige Aufträge und unterschätzen deshalb den organisatorischen Aufwand. Trotzdem müssen Honorare, Betriebsausgaben, Belege und relevante Unterlagen nachvollziehbar dokumentiert werden. FreeFinance hilft dabei, diese Informationen laufend zu erfassen und für Steuerberatung, Finanzamt und eigene Auswertungen strukturiert vorzubereiten.

Freelancer rechnen ihre Leistungen oft über Rechnungen oder Honorarnoten ab — zum Beispiel für Projekte, Beratungen, Workshops, Designs, Texte, Fotoaufträge, Programmierung oder laufende Betreuung. FreeFinance hilft dabei, diese Abrechnungen sauber zu erstellen, zentral zu verwalten und mit Zahlungen und Belegen zu verbinden.

Gerade bei mehreren Kunden ist wichtig, jederzeit zu wissen, welche Rechnungen bereits gestellt wurden, welche Honorare noch offen sind und welche Zahlungseingänge bereits erfolgt sind. So bleibt der Überblick erhalten, ohne dass parallel Excel-Listen, Word-Vorlagen und Bankauszüge abgeglichen werden müssen.

Bei Freelancern fallen oft viele kleinere und wiederkehrende Ausgaben an: Laptop, Smartphone, Kamera, Software-Abos, Domains, Hosting, Bürobedarf, Coworking, Weiterbildung, Fachliteratur, Reisekosten, Telefon oder Internet. Wenn diese Belege erst am Jahresende gesucht und sortiert werden, kostet das viel Zeit und führt schnell zu Lücken. 

FreeFinance unterstützt Freelancer dabei, Belege digital zu erfassen und der Buchhaltung zuzuordnen. Die Software bietet laut FreeFinance auch automatische Belegerkennung per OCR sowie Bankanbindung, wodurch Belege, Zahlungen und Buchungen leichter zusammengeführt werden können.

Für Freelancer in Österreich reicht es nicht, irgendein internationales Rechnungstool zu verwenden, das nur schöne PDFs erzeugt. Buchhaltung muss zur österreichischen Gesetzeslage und zur österreichischen Praxis passen — etwa bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Kleinunternehmerregelung, Umsatzsteuer, Belegaufbewahrung, FinanzOnline, SVS und der Zusammenarbeit mit Steuerberater:innen. 

Internationale Lösungen bilden solche nationalen Besonderheiten oft nur eingeschränkt ab oder hinken bei Änderungen hinterher. FreeFinance ist in Österreich für Österreich gemacht und unterstützt Freelancer dabei, Rechnungen, Belege, Bankbewegungen und Buchhaltung passend zum österreichischen Unternehmensalltag zu organisieren. Die bestehende FreeFinance-Freelancer-Seite betont genau diesen Österreich-Fokus, inklusive BAO-/RKSV-Konformität.

Viele Freelancer starten als Kleinunternehmer und stellen Rechnungen ohne Umsatzsteuer aus. Trotzdem ist es wichtig, die Umsatzgrenzen und die eigene Entwicklung im Blick zu behalten. Seit 2025 liegt die Kleinunternehmergrenze in Österreich bei 55.000 Euro Umsatz; wird diese Grenze um mehr als 10 % überschritten, sind weitere Rechnungen ab diesem Zeitpunkt umsatzsteuerpflichtig. 

FreeFinance kann helfen, Umsätze, Rechnungen und Zahlungseingänge laufend zu verfolgen, statt erst zu spät zu merken, dass eine Grenze erreicht wurde. Gerade für Freelancer mit schwankenden Einnahmen oder größeren Einzelprojekten ist dieser Überblick wichtig, weil wenige Aufträge bereits einen großen Unterschied machen können.

Excel und KI-Tools können bei einfachen Listen, Textentwürfen oder ersten Vorlagen hilfreich sein. Für die laufende Buchhaltung eines Freelancers sind solche Lösungen aber meist zu unsicher, weil Rechnungen, Honorarnoten, Belege, Zahlungen und steuerliche Auswertungen sauber, nachvollziehbar und korrekt geführt werden müssen. 

Fehler oder unvollständige Aufzeichnungen kosten später oft mehr Zeit, als man sich am Anfang ersparen wollte. FreeFinance wird seit vielen Jahren weiterentwickelt und ist auf die Anforderungen österreichischer Unternehmen ausgerichtet. Für Freelancer bedeutet das: Buchhaltung wird nicht in improvisierten Dateien oder KI-generierten Einzelvorlagen verwaltet, sondern in einem professionellen System, das für diese Abläufe gemacht ist.

Ja. FreeFinance eignet sich auch dann, wenn die Buchhaltung intern vorbereitet und anschließend mit Steuerberater oder Steuerberaterin abgestimmt wird. Rechnungen, Honorarnoten, Belege, Ausgaben und Bankbewegungen können strukturiert erfasst werden, wodurch die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung einfacher und übersichtlicher wird. 

Gleichzeitig behalten Freelancer ihre eigenen Zahlen besser im Blick. Als Selbstständiger ist es wichtig, nicht nur Unterlagen weiterzugeben, sondern selbst zu wissen, welche Honorare offen sind, welche Ausgaben angefallen sind und wie sich die eigene Tätigkeit wirtschaftlich entwickelt.

Ja. Gerade Freelancer mit wenigen Projekten schieben die Buchhaltung oft auf, weil „eh nicht viel passiert“. Genau dadurch entstehen aber schnell Lücken: Eine Honorarnote wird nicht sauber abgelegt, ein Software-Abo wird vergessen, ein Beleg für Laptop, Kamera oder Weiterbildung landet irgendwo im Posteingang oder ein Zahlungseingang wird erst spät kontrolliert. 

Das Problem zeigt sich oft erst später. Fehlende Belege, unklare Zahlungseingänge oder falsch dokumentierte Ausgaben kosten Zeit, verursachen Nacharbeit und können dem eigenen Unternehmen finanziell schaden. FreeFinance hilft dabei, diese Ordnung von Anfang an aufzubauen. Auch dann, wenn die Selbstständigkeit nebenberuflich läuft oder nur wenige Kundenprojekte pro Monat abgerechnet werden.