Beste* Buchhaltungssoftware für Händler in Österreich

*FreeFinance ist aus unserer Sicht die am besten geeignete Buchhaltungssoftware für Händler in Österreich. Die Software bietet eine umfassende Lösung für die digitale Buchhaltung in Österreich – mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Rechnungsprogramm, KI-Belegerkennung, Bankanbindung und der einfachen Zusammenarbeit mit Steuerberater:innen. 

Seit 2010 am Markt – rechtssicher, benutzerfreundlich und vollständig digital.

Beste Buchhaltung für Kleinunternehmer in Österreich
Digitale Buchhaltung,

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Im Handelsalltag zählt jede Minute. FreeFinance gehört zu den führenden Buchhaltungslösungen für Händler in Österreich und unterstützt Sie dabei, Ihre Buchhaltung effizient und mit minimalem administrativem Aufwand zu erledigen. Unsere Nutzer sparen durchschnittlich rund 3 Stunden pro Woche und gewinnen dadurch mehr Zeit für Kunden, Verkauf und ihr Unternehmen.

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Buchhaltungssoftware für Händler in Österreich

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Fragen und Antworten

Für kleine Händler in Österreich eignet sich eine Buchhaltungssoftware, die mehr abbildet als nur Rechnungen und Belege. Im Handel kommen viele Dinge zusammen: Wareneinkauf, Barumsätze, Kartenzahlungen, Lieferantenrechnungen, Lager, Verpackung, Versand, Retouren, Kassa und laufende Fixkosten.

Das betrifft Modeboutiquen, Concept Stores, Kunsthandwerk, Schmuck, Keramik, Deko, Bio-Läden, Feinkostgeschäfte, Eisverkauf, Buchhandlungen oder kleine Fachgeschäfte. FreeFinance ist auf österreichische Anforderungen ausgelegt und verbindet Buchhaltung, Rechnungslegung, Belegerfassung, Bankbewegungen und Registrierkasse in einem System. So bleibt nicht nur der Verkauf sichtbar, sondern auch das, was nach Einkauf, Kosten und Abgaben tatsächlich übrig bleibt.

Wer ein kleines Geschäft eröffnet, denkt zuerst oft an Sortiment, Einrichtung, Lage und Kundschaft. Kaufmännisch entscheidend sind aber die laufenden Zahlen: Miete, Wareneinkauf, Strom, Verpackung, Versicherung, Kassa, Zahlungsgebühren, Steuerberatung, Werbung und unverkaufte Ware.

Eine Modeboutique, ein Bio-Laden oder ein kleiner Kunsthandwerks-Shop kann gut besucht sein und trotzdem knapp kalkuliert sein. FreeFinance unterstützt dabei, Einnahmen, Ausgaben, Belege und Bankbewegungen laufend zu erfassen. Dadurch wird schneller sichtbar, ob ein Geschäft wirtschaftlich funktioniert oder ob Fixkosten, Wareneinsatz und Gebühren die Marge auffressen.

Umsatz klingt gut, ist im Handel aber nur die halbe Wahrheit. Wer Waren verkauft, muss zuerst einkaufen, lagern, präsentieren und oft auch verpacken oder versenden. Dazu kommen Miete, Personal, Kartengebühren, Werbung, Retouren, beschädigte Ware, Rabatte und saisonale Schwankungen.

Eine Modeboutique, ein Feinkostladen oder ein Geschenkartikelgeschäft kann viele Verkäufe haben, aber trotzdem wenig Gewinn machen, wenn die Einkaufspreise, Fixkosten und Nebenkosten zu hoch sind. In FreeFinance lassen sich Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen, Belege erfassen und Bankbewegungen zuordnen. Damit sieht man nicht nur, was verkauft wurde, sondern auch, welche Kosten danebenstehen.

Im Handel bindet Ware Kapital. Eine Boutique muss Kleidung vorfinanzieren, ein Bio-Laden kauft verderbliche Produkte ein, ein Kunsthandwerksgeschäft investiert in Material, und ein Geschenkartikelgeschäft, Papeterie-Laden oder kleiner Fachhändler hat oft viele kleine Artikel im Sortiment. Was nicht verkauft wird, liegt im Regal und kostet trotzdem Geld.

FreeFinance ersetzt keine vollständige Warenwirtschaft, kann aber die buchhalterische Seite sauber abbilden. Lieferantenrechnungen, Wareneinkauf, Betriebsausgaben, Bankbewegungen und Belege lassen sich strukturiert erfassen. So wird besser nachvollziehbar, welche Kosten regelmäßig entstehen und wie stark Einkauf, Miete, Verpackung oder Zahlungsgebühren das Ergebnis beeinflussen.

Für viele Händler ist die Kassa ein zentrales Thema, weil im Geschäft, am Marktstand oder beim Pop-up-Verkauf häufig direkt bezahlt wird. Barzahlungen, Bankomat- und Kreditkartenzahlungen, Tagesabschlüsse und Belege müssen sauber dokumentiert werden. Ob eine Registrierkassenpflicht besteht, hängt von Umsatz und Barumsätzen ab.

FreeFinance bietet eine RKSV-konforme Registrierkasse und verbindet Kassa und Buchhaltung. Das ist besonders praktisch für kleine Geschäfte, weil Tagesumsätze nicht getrennt vom restlichen Finanzüberblick laufen. Verkäufe, Belege, Kassenbewegungen und Buchhaltung bleiben dadurch besser miteinander verbunden.

In kleinen Geschäften treffen oft mehrere Zahlungsarten aufeinander. Ein Kunde zahlt bar, der nächste mit Karte, jemand kauft einen Gutschein, ein anderer bringt Ware zurück. Am Ende des Tages müssen Kassa, Bankomatabrechnung, Belege und tatsächliche Einnahmen zusammenpassen.

Ohne saubere Struktur wird das schnell mühsam. FreeFinance unterstützt Händler dabei, Kassenumsätze, Belege, Bankbewegungen und Ausgaben übersichtlich zu erfassen. So bleibt nachvollziehbar, welche Beträge bar eingenommen wurden, welche Zahlungen über Karte kamen und welche Unterlagen später für Steuerberatung oder Finanzamt relevant sind.

Viele Händler starten nicht sofort mit einem fixen Geschäftslokal. Oft beginnt es mit einem Marktstand, einem Pop-up-Store, einem Christkindlmarkt, einem Handmade-Markt, einem saisonalen Eisverkauf oder Verkäufen bei Veranstaltungen. Das wirkt kleiner als ein dauerhaftes Geschäft, erzeugt aber trotzdem Einnahmen, Ausgaben und Belege.

Standgebühren, Materialkosten, Verpackung, Transport, Kartenzahlungen, Barumsätze und Tagesabrechnungen sollten nicht erst nach der Saison zusammengesucht werden. Mit FreeFinance können solche Vorgänge laufend erfasst werden. Besonders bei saisonalem Verkauf ist das wichtig, weil wenige Wochen Umsatz oft einen großen Teil des Jahres ausmachen.

Ja. Wer Schmuck, Keramik, Deko, Kleidung, Lederwaren, Prints, Seifen, 3D-Druck-Produkte oder andere selbstgemachte Waren verkauft, sollte Einnahmen und Ausgaben sauber dokumentieren. Auch wenn alles klein beginnt, entstehen schnell geschäftliche Vorgänge: Material, Werkzeuge, Verpackung, Versand, Marktgebühren, Plattformkosten und Kundenzahlungen.

Viele Handmade-Projekte starten als Hobby. Sobald regelmäßig verkauft wird, braucht es aber Ordnung. FreeFinance hilft, Belege, Zahlungen, Ausgaben und Einnahmen nicht zwischen privaten Kontoauszügen, E-Mails, Papierbelegen und Tabellen zu verlieren. So bleibt besser sichtbar, ob sich ein Produkt wirklich lohnt oder ob Material, Arbeitszeit und Nebenkosten unterschätzt werden.

Bei Lebensmitteln kommen zusätzliche kaufmännische Herausforderungen dazu. Ware kann verderben, Einkaufspreise schwanken, Margen sind oft knapp, und Tagesumsätze bestehen aus vielen kleinen Verkäufen. Ein Bio-Laden, ein Feinkostgeschäft, ein Süßwarenverkauf oder ein kleiner Eisladen muss deshalb besonders genau wissen, welche Kosten laufend entstehen.

Neben Wareneinkauf und Kassa spielen auch Verpackung, Energie, Kühlung, Reinigung, Kartengebühren, Lieferantenrechnungen und saisonale Schwankungen eine Rolle. FreeFinance unterstützt dabei, Belege, Ausgaben, Kassenumsätze und Bankbewegungen sauber zu organisieren. Dadurch wird besser erkennbar, ob der Verkauf nicht nur gut läuft, sondern wirtschaftlich auch trägt.

Steuerberater brauchen nicht nur eine Umsatzsumme. Wichtig sind nachvollziehbare Unterlagen: Kassenberichte, Belege, Lieferantenrechnungen, Bankbewegungen, Wareneinkäufe, Kartenzahlungen, Barumsätze, Ausgaben, Retouren und gegebenenfalls Rechnungen an Kunden.

Wenn diese Daten aus Kassa, Bankkonto, Papierbelegen, E-Mails und Tabellen zusammengesucht werden müssen, entsteht unnötige Nacharbeit. In FreeFinance können Händler ihre laufenden Geschäftsvorgänge strukturierter vorbereiten. Die Steuerberatung bekommt dadurch bessere Unterlagen, und der Händler selbst sieht früher, wie sich Geschäft, Kosten und Gewinn entwickeln.

Excel kann am Anfang funktionieren, wenn nur wenige Verkäufe und Ausgaben entstehen. Im Handel wird es aber schnell unübersichtlich, weil viele kleine Vorgänge zusammenkommen: Wareneinkauf, Barumsätze, Kartenzahlungen, Lieferantenbelege, Verpackung, Versand, Retouren, Rabatte, Tagesabschlüsse und laufende Fixkosten.

Das Problem ist nicht nur die Tabelle, sondern die Verteilung der Informationen. Belege liegen im Postfach oder in Papierform, Zahlungen am Bankkonto, Kassenumsätze im Kassensystem, Lieferantenrechnungen in Ordnern und Notizen zu Waren irgendwo separat. FreeFinance bringt Kassa, Belege, Rechnungen, Bankbewegungen und Buchhaltung in eine deutlich sauberere Struktur. Das spart Zeit und reduziert das Risiko, dass wichtige Vorgänge erst beim Jahresabschluss auffallen.

Ja. Auch wenn der Verkauf nur nebenbei startet, sollten Einnahmen, Ausgaben und Belege sauber dokumentiert werden. Viele kleine Handelsprojekte beginnen mit ein paar Produkten: Schmuck, Keramik, Kleidung, Deko, Prints, regionale Lebensmittel oder selbstgemachte Waren auf Märkten und über Social Media.

Am Anfang wirkt das noch wie ein Test. Trotzdem entstehen geschäftliche Vorgänge: Material, Wareneinkauf, Verpackung, Standgebühren, Versand, Kartenzahlungen, Barumsätze und Kundenzahlungen. FreeFinance hilft dabei, diese Dinge nicht zwischen privatem Konto, Papierbelegen, Excel und E-Mails zu verlieren.

Im Handel muss Ware oft gekauft werden, bevor klar ist, ob sie sich verkauft. Eine Modeboutique bestellt Größen und Kollektionen, ein Bio-Laden kauft verderbliche Ware, ein Geschenkartikelgeschäft hat saisonale Produkte. Was nicht verkauft wird, bindet Geld und nimmt Platz weg.

Deshalb sollte der Wareneinsatz nicht nur grob geschätzt werden. Lieferantenrechnungen, Einkaufskosten, Rabatte, Verderb, beschädigte Ware und laufende Fixkosten müssen nachvollziehbar bleiben. FreeFinance ersetzt keine Warenwirtschaft, kann aber die buchhalterische Seite von Einkauf, Belegen, Zahlungen und Kosten sauberer abbilden.