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Beste* Buchhaltungssoftware für Dienstleister in Österreich
*FreeFinance ist aus unserer Sicht die am besten geeignete Buchhaltungssoftware für Dienstleister in Österreich. Die Software bietet eine umfassende Lösung für die digitale Buchhaltung in Österreich – mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Rechnungsprogramm, KI-Belegerkennung, Bankanbindung und der einfachen Zusammenarbeit mit Steuerberater:innen.
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Als Dienstleister ist Zeit ein entscheidender Faktor. FreeFinance gehört zu den führenden Buchhaltungslösungen in Österreich und hilft Ihnen dabei, Ihre Buchhaltung einfach und mit minimalem Aufwand zu organisieren. Unsere Nutzer sparen durchschnittlich rund 3 Stunden pro Woche und gewinnen dadurch mehr Zeit für Kunden, Projekte und ihr Business.
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Fragen und Antworten
Welche Buchhaltungssoftware eignet sich für selbstständige Dienstleister in Österreich?
Für selbstständige Dienstleister in Österreich ist eine Buchhaltungssoftware sinnvoll, die Angebote, Rechnungen, Belege, Bankbewegungen und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung übersichtlich zusammenführt. Das betrifft IT-Dienstleister, Webdesigner, Grafiker, Texter, Marketingberater, SEO-Berater, Trainer, Coaches, virtuelle Assistenten, Eventplaner und viele kleine Agenturen.
In diesen Berufen wird meist keine Ware verkauft, sondern Zeit, Know-how, Beratung, Umsetzung oder laufende Betreuung. Deshalb braucht die Buchhaltung eine klare Struktur: Welche Leistungen wurden angeboten, welche Rechnungen sind offen, welche Ausgaben sind angefallen und welche Unterlagen braucht später die Steuerberatung? FreeFinance ist auf österreichische Anforderungen ausgelegt und unterstützt genau diese laufende Organisation.
Wie schreiben IT-Dienstleister, Webentwickler und Webdesigner ihre Rechnungen übersichtlicher?
IT-Dienstleister, Webentwickler und Webdesigner arbeiten oft projektbezogen. Ein Auftrag kann aus Konzeption, Umsetzung, technischen Anpassungen, Hosting, Wartung, Support oder laufender Betreuung bestehen. Wenn dazu noch Teilzahlungen, monatliche Pauschalen oder Zusatzaufwände kommen, wird eine einfache Rechnungsvorlage schnell zu wenig.
Mit FreeFinance lassen sich Angebote, Rechnungen, Zahlungseingänge und offene Beträge zentral verwalten. So bleibt besser nachvollziehbar, welche Projekte bereits abgerechnet wurden, welche laufenden Leistungen noch offen sind und welche Kosten für Software, Hardware, Domains, Hosting oder Tools in die Buchhaltung gehören.
Was brauchen SEO-Berater, Marketingberater und Social-Media-Dienstleister für ihre Buchhaltung?
SEO-Berater, Marketingberater und Social-Media-Dienstleister arbeiten häufig mit monatlichen Betreuungen, Kampagnen, Content-Paketen oder einzelnen Beratungsprojekten. Dazu kommen oft Toolkosten, Werbekosten, Freelancer-Leistungen, Software-Abos, Reisekosten oder Ausgaben für Weiterbildung.
Wichtig ist, dass Einnahmen und Ausgaben nicht nur irgendwie gesammelt werden, sondern pro Kunde und Zeitraum nachvollziehbar bleiben. In FreeFinance werden Rechnungen, Belege, Bankbewegungen und laufende Kosten übersichtlicher zusammengeführt. Besonders bei wiederkehrenden Leistungen ist das wichtig, weil sonst schnell unklar wird, welche Pauschalen bereits bezahlt wurden und welche Leistungen noch offen sind.
Wie behalten Grafiker, Texter, Designer und Videoproduzenten ihre Projekte kaufmännisch im Blick?
Grafiker, Texter, Designer und Videoproduzenten haben oft sehr unterschiedliche Projekte: Logo, Website-Texte, Broschüren, Videos, Präsentationen, Kampagnenmaterial oder laufende Content-Produktion. Häufig gibt es Angebote, Korrekturschleifen, Zusatzwünsche, Teilzahlungen oder spätere Erweiterungen.
Die Herausforderung liegt darin, kreative Arbeit auch kaufmännisch sauber abzubilden. Ein Auftrag besteht nicht nur aus dem fertigen Ergebnis, sondern aus Abstimmung, Konzept, Umsetzung, Korrektur und Übergabe. Mit FreeFinance können Angebote, Rechnungen, Belege und Zahlungseingänge strukturiert erfasst werden, damit Projekte nicht nur kreativ, sondern auch wirtschaftlich nachvollziehbar bleiben.
Welche Buchhaltung brauchen Trainer, Coaches, Vortragende und Workshop-Anbieter?
Trainer, Coaches, Vortragende und Workshop-Anbieter rechnen oft Honorare, Seminare, Einzelcoachings, Kurse oder Firmentrainings ab. Dazu kommen Reisekosten, Raumkosten, Unterlagen, Verpflegung, Hotel, Fahrtspesen, Software für Online-Termine oder Plattformgebühren für digitale Kurse.
Eine gute Buchhaltung sollte diese Einnahmen und Ausgaben nicht erst am Jahresende sichtbar machen. FreeFinance unterstützt bei Rechnungen, Belegerfassung, Bankbewegungen und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. So bleibt besser erkennbar, welche Trainings bezahlt wurden, welche Kosten pro Termin entstanden sind und welche Unterlagen für Finanzamt oder Steuerberatung benötigt werden.
Wie organisieren virtuelle Assistenten und Office-Dienstleister mehrere Kunden?
Virtuelle Assistenten, Office-Dienstleister und Backoffice-Anbieter arbeiten häufig für mehrere Kunden gleichzeitig. Abgerechnet werden Stunden, Monatspauschalen, einzelne Aufgabenpakete oder laufende Unterstützung. Dadurch entstehen viele kleinere Rechnungen, unterschiedliche Zahlungszeitpunkte und laufende Ausgaben für Software, Kommunikation, Büroausstattung oder Weiterbildung.
Wenn diese Informationen in E-Mails, Zeiterfassung, Tabellen und Bankkonto getrennt liegen, wird der Überblick mühsam. In FreeFinance lassen sich Rechnungen, Belege und Zahlungseingänge zentraler verwalten. Das macht besonders Sinn, wenn mehrere Kunden parallel betreut werden und offene Beträge nicht nebenbei in einer Liste gepflegt werden sollen.
Warum ist Buchhaltung für Eventplaner und Projekt-Dienstleister besonders kleinteilig?
Eventplaner, Projektmanager und ähnliche Dienstleister haben oft viele Kosten rund um einen Auftrag: Dienstleister, Technik, Drucksorten, Fahrtkosten, Locations, Anzahlungen, Kundenzahlungen und nachträgliche Anpassungen. Ein Event oder Projekt wirkt nach außen wie ein einzelner Auftrag, besteht intern aber aus vielen kleinen Vorgängen.
Deshalb ist es wichtig, Angebote, Rechnungen, Ausgaben und Belege laufend zu erfassen. FreeFinance strukturiert diese kaufmännische Seite, damit nicht erst nach dem Projekt mühsam rekonstruiert werden muss, welche Kosten entstanden sind, welche Rechnung bezahlt wurde und welche Belege noch fehlen.
Brauche ich als nebenberuflicher Dienstleister überhaupt Buchhaltung?
Ja. Auch wenn eine Dienstleistung nur nebenbei angeboten wird, sollten Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen und Belege ordentlich dokumentiert werden. Viele starten als Webdesigner, Texter, Coach, Trainer, Marketingberater oder virtuelle Assistenz neben dem Hauptjob. Anfangs sind es vielleicht nur ein paar Kunden, kleine Projekte oder einzelne Honorare.
Trotzdem entstehen geschäftliche Vorgänge. Wer Rechnungen stellt, Einnahmen erzielt und Ausgaben hat, braucht nachvollziehbare Unterlagen. FreeFinance hilft dabei, diese Dinge nicht zwischen privatem Konto, E-Mails, Excel-Listen und Belegordnern zu verlieren. Das ist besonders praktisch, wenn aus dem Nebenerwerb später mehr wird.
Warum reicht Excel für viele selbstständige Dienstleister nicht lange aus?
Excel kann am Anfang funktionieren. Bei wenigen Rechnungen und wenigen Ausgaben wirkt eine Tabelle oft ausreichend. Sobald aber mehrere Kunden, unterschiedliche Projekte, Teilzahlungen, offene Rechnungen, Belege, Softwarekosten und Bankbewegungen dazukommen, wird die Verwaltung schnell unübersichtlich.
Das Problem liegt meist nicht in der Tabelle selbst, sondern in der Verteilung der Daten. Rechnungen liegen als PDF am Computer, Belege im Postfach, Zahlungen am Bankkonto und Notizen zu Kundenprojekten in separaten Dokumenten. FreeFinance bringt Rechnungen, Belege, Bankbewegungen und Buchhaltung in eine einheitlichere Struktur.
Eignet sich FreeFinance für Dienstleister, die mit einem Steuerberater zusammenarbeiten?
Ja. Viele Dienstleister möchten ihre Buchhaltung nicht komplett selbst erledigen, aber trotzdem sauber vorbereiten. Das betrifft IT-Dienstleister, Designer, Berater, Trainer, Coaches, virtuelle Assistenten, Eventplaner und kleine Agenturen gleichermaßen.
Mit FreeFinance können Rechnungen, Belege, Ausgaben und Bankbewegungen laufend erfasst werden. Dadurch wird die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung übersichtlicher, weil Unterlagen nicht unsortiert weitergegeben werden müssen. Gleichzeitig behalten Dienstleister selbst ihre Zahlen besser im Blick: offene Rechnungen, laufende Kosten, Zahlungseingänge und die wirtschaftliche Entwicklung des eigenen Geschäfts.